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Vergangenheit loslassen: Wie du abschließt und frei wirst

Hand aufs Herz: Du kannst entweder noch viele weitere Informationen konsumieren oder hier und jetzt endlich deine Vergangenheit loslassen!

Du hast also heute deine Chance auf dem Präsentierteller – nutze sie!

Natürlich kannst du dir noch 10 weitere Beiträge über das Thema Vergangenheit loslassen durchlesen. Die Fülle an Informationen ist in dem heutigen Zeitalter schier unendlich.

Aber das wird dir nicht weiterhelfen, denn es kommt darauf an, dass du mit der Praxis beginnst. Mache dir dafür folgendes klar: Loslassen ist kein weiterer Gedanke!

Sei dir bewusst, dass es notwendig ist mit der Vergangenheit auf der Gefühlsebene in Kontakt zu kommen und dir selbst tief zu begegnen. Ansonsten lassen dich die Gedanken und Bilder nicht los.

Du brauchst das Loslassen in Aktion! Dafür habe ich dir zwei Übungen in einer extrem wirksamen Kombination vorbereitet, durch die du wieder frei und unbekümmert sein kannst.

Damit gelingt es dir ein für alle Mal die Vergangenheit loszulassen! Deine Investition ist nur etwas Zeit.

ACHTUNG: Wenn du ein bekanntes Trauma hast, wende dich bitte an eine dementsprechende therapeutische Beratung! Beherzige diesen Hinweis und schaffe dir maximal einen Überblick bei den Übungen.

Plane dir bitte einmal 36 Minuten und weitere 26 Minuten für das Zuhören ein. Falls das gerade nicht für dich möglich ist, lade dir den Podcast für ein späteres Anhören herunter.

Gib dir einen Ruck und tauche ein! Höre dir jetzt die Übungskombination an und mache mit, um nachhaltig deine Vergangenheit loszulassen. Drücke dazu auf den Play-Button im Player:

Mehr Infos

Tu dir bitte selbst den Gefallen und lese erst hier weiter, wenn du die Übungen gemacht hast.

Die kommenden Infos werden dir vorab nicht weiterhelfen, denn sie dienen erst im Nachgang dazu die Wirkung der Übungen zu verdeutlichen.

Auch wenn du noch nicht ganz überzeugt bist, ob du die Zeit fürs Anhören vom Podcast investieren solltest:

Verschwende keine weiteren Gedanken an das Loslassen deiner Vergangenheit und höre dir die Übungskombination jetzt an!

Fertig mit dem Anhören & Mitmachen?

Puuuhhhh, dann wirst du sicherlich einiges erlebt haben. Gratuliere dir selbst, dass du so mutig für diese intensive Erfahrung warst.

Deine Mühe war nicht umsonst: Du fühlst dich bestimmt schon gelöster und freier von der Vergangenheit. Gib dir noch etwas Zeit zum Nachwirken.

Vieles wird sich wie von Zauberhand in der nächsten Zeit reorganisieren. Deine Selbstheilungskräfte arbeiten von ganz alleine.

Du kannst die Übungskombination demnächst auch noch mal wiederholen und damit experimentieren.

Hilfe!?

Wenn du dich nicht so richtig fallen lassen konntest, kann ich dir meine Unterstützung geben. Ich biete dir den nötigen Boden und Halt an, damit du dich bestmöglich darauf einlassen kannst.

Vereinbare dafür jetzt ein gratis Erstgespräch mit einem Klick auf den Button:

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Perspektivenwechsel?

Perspektivenwechsel
Nun, schauen wir uns mal an, warum denn diese Übungen so wirkungsvoll sind. Dafür erzähle ich dir zunächst, weswegen viele Tipps zum Thema Loslassen keine nachhaltige Wirkung haben.

Eine der bekanntesten Ideen ist es die Perspektive zu wechseln, wodurch eine Selbstdistanzierung stattfindet.

Das große Problem dabei ist, dass die dahinterliegenden Gefühle zu wenig Beachtung bekommen.

Bei der Selbstdistanzierung wird eine Art mentaler Perspektivenwechsel angestrebt. Zwar ist das nützlich, aber ohne die Berücksichtigung deiner Gefühle nicht nachhaltig.

Du bleibst damit nur an der Oberfläche. Doch ohne eine gewisse Tiefe kommt keine Lösung zustande.

Überlege jetzt kurz, was du schon alles unternommen hast, um deine Vergangenheit loszulassen…

Hat es dauerhaft funktioniert? Sind die Bilder und Gedanken dazu tatsächlich weniger geworden?

Gefühle werden häufig unterschätzt

Eine reine mentale Betrachtung klappt nicht

Auch ein Perspektivenwechsel ist letztendlich nur ein weiterer Gedanke. Es handelt sich dabei um mentale Projektionen.

Wenn du das Loslassen lernen möchtest, muss die Gefühlsebene mit eingebunden werden.

Nur wenn ein Perspektivenwechsel diesen Wahrnehmungsbereich für dich öffnet, macht er echten Sinn.

Unserer Erfahrung nach, wird so ziemlich alles durch Gedanken erzeugt. Daraus schlussfolgern wir, dass ein Gedanke der Auslöser von allem ist. Es gibt allerdings schon längst Forschungen die das in Frage stellen.

Beispielsweise war in der Menschheitsgeschichte das limbische System im Gehirn als Sitz der Gefühle viel früher als der denkende Neocortex da.

Auch gibt es Hinweise, dass bereits Embryos fühlend die Einflüsse der Mutter wahrnehmen können.

Ob nun zuerst der Gedanke oder das Gefühl da ist, wird dennoch unterschiedlich ausgelegt. Für uns sind Definitionen aber nicht wichtig. Hauptsache du kannst deine Vergangenheit loslassen, oder?

Gefühle als Reichtum und Treiber

Das Erleben ist nämlich das Entscheidende.

Egal ob du dir einen Pullover kaufst, dich an deinen letzten Urlaub erinnerst, zur Arbeit gehst oder dich mit einem Menschen triffst:

Gefühle sind der wahre Reichtum des Lebens. Ohne sie würde alles nur mechanisch sein. Du hättest keinen Bezug zu all diesen Dingen!

Die Farben deines neuen Pullovers, deine bereisten Urlaubsorte, dein gewählter Job und deine lieben Mitmenschen – All das wäre dir praktisch egal, weil keine Regung in dir ausgelöst werden würde.

Auch deine Gedankenspielchen wie Tagträumen wären da hoffnungslos, weil es in diesem Szenario keine angenehmen Gefühle gibt.

Doch zum Glück ist das nicht so!

Auf der anderen Seite ist das Dasein von Gefühlen nicht nur lebenswert, sondern auch für Entscheidungen der Treiber.

Was du machst und tust wird maßgeblich von deinen Gefühlen bestimmt. Bekanntermaßen kaufen wir Dinge aufgrund eines Gefühls. Erst Im Nachgang rechtfertigt man dann den Kauf.

Aber auch für einen Partner entscheidet man sich nicht wegen eines Gedankens, sondern weil er etwas Spürbares in uns auslöst.

Vergangenheit loslassen? „Alles durfte sein.“

Vergangenheit loslassen? „Alles durfte sein.“
Ja, wir brauchen den Verstand um irgendetwas loslassen zu können. Denn ohne eine Erinnerung gäbe es die Herausforderung der Vergangenheit überhaupt nicht.

Dennoch sind die Bilder an vergangene Erlebnisse nur ein Werkzeug für uns. Eben um die damaligen Gefühle wieder zu erzeugen.

Wichtig: Du denkst zwar an damals, aber die Gefühle entstehen im Jetzt! Sie werden durch die Gedanken ausgelöst, allerdings bist du in diesem Moment beispielsweise traurig.

Dein Körper fängt daraufhin an zu weinen und du öffnest dich z.B. für unterdrückten Schmerz. All das passiert an Ort und Stelle.

Das ist essenziell, weil nur dadurch die Tür für eine Veränderung geöffnet wird und du die Vergangenheit loslassen kannst.

Kontakt zu dir herstellen

Ich nehme an, dass du die Übungskombination vom Anfang des Artikels gemacht hast. Denn jetzt werden wir uns die dahinterliegenden Wirkmechanismen anschauen.

Mir ist klar, dass du deine Vergangenheit loslassen möchtest. Am liebsten hättest du einen Knopf, der dich beim Drücken alles vergessen lässt.

Doch so funktioniert es bekanntermaßen nicht, denn es geht nicht ums Vergessen.

Das Allerwichtigste ist der Kontakt zu dir selbst.

Oft sind wir so stark in unserem Verstand verwickelt, dass uns die Verbindung zu unserer Mitte scheinbar abhandengekommen ist.

Im schlimmsten Fall ist man dadurch im Außen verloren. Dann fehlt jeglicher Sinn für die eigene Innenwelt.

Damit du dich in jedem Fall zunächst wieder spürst, haben wir zu Beginn der ersten Podcast-Einheit ein paar Atemübungen gemacht.

Davon wirst du gelöster und entspannter, wodurch du wieder mehr Gefühlsregungen in dir wahrnehmen kannst.

Häufig werden durch körperliche Anspannungen Gefühle blockiert. Diese zeigen sich dann erst beim Loslassen des Körpers.

Wer die Vergangenheit loslassen will, braucht ein Loslassen auf allen Ebenen, das ist für deinen Erfolg sehr wichtig.

Nach der Körperarbeit habe ich dich mit verschiedenen Hinweisen angeleitet, wodurch du emotionalen Kontakt zu deinen Erinnerungen aufnehmen konntest.

Darüber gibst du den Gedanken Farbe und Leben. Nochmal als Erinnerung: Deswegen ist diese Methode zu intensiv, wenn ein Trauma bei dir vorliegt.

Zwar brauchst du dir bildlich nicht alle Details vorzustellen, dennoch werden dir die emotionalen Anteile wieder bewusst.

Deine Gefühle einfach blockieren?

Noch ein paar Sätze zum Blockieren. Vielleicht stellt sich bei dir die Frage, wozu das Fühlen gut ist. Was ist der “Nutzen“ dahinter? Schließlich könntest du doch die Emotionen wegdrücken.

Ausführlich erkläre ich dir das im Podcast-Artikel Das Glück funktioniert genau anders herum. In diesem Artikel gebe ich dir aber bereits eine grobe Idee dazu.

Durch das „Aus-Fühlen“ von negativen Emotionen, öffnest du dich positiven Emotionen. Daraus wird deutlich, dass du für schöne Gefühle an sich nichts tun musst.

Betrachte sie mehr als deinen natürlichen Zustand. Wir verdecken das Positive mit dem Negativen, wie die Sonne durch Wolken verschwindet. Trotzdem ist sie nur scheinbar weg.

Tatsächlich strahlt die Sonne weiterhin mit gleicher Intensität und folgt ihrem eigenen Rhythmus. Wie kannst du dich also wieder gut fühlen?

Indem du die eigentlich unerwünschten Gefühle fühlst. Stell dir zum Vergleich vor, dass es plötzlich regnen würde.

Anstatt du dich über den Regen aufregst, nimmst du die kühle Erfrischung einfach an. Du wehrst dich nicht dagegen.

Natürlich kannst einen Unterschlupf suchen. Dennoch wünschst du dir den Regen nicht weg, denn auch er hat seine Daseinsberechtigung.

Wenig später verschwinden die Regenwolken von alleine und die Sonne strahlt wieder. Das bemerkst du allerdings nur, wenn du dich nicht noch innerlich über deine nassen Klamotten beklagst.

Genauso bleibst du für positive Gedanken und Gefühle offen, sodass sie dich wieder finden können.

Beim Thema Vergangenheit loslassen ist das genauso: Du wendest dich ihr vor allem auf der Gefühlsebene zu und gibst ihr innerlich Raum, indem du hinschaust. Und ja, das erfordert Mut und Courage!

Beachte: Alle Emotionen sind wichtig und tragen einen hilfreichen Aspekt in sich, auch wenn sie manchmal schwer zu ertragen sind.

Also, wenn du freiwillig an deinen negativen Gefühlen festhältst, kannst du nicht glücklich und fröhlich sein.

Das ist der Hauptgrund, warum das Blockieren eher eine schlechte Idee ist.

Ohne Akzeptanz funktioniert es nicht

Am Ende der ersten Podcast-Übung hast du alle Erlebnisinhalte nochmal im Schnelldurchlauf vor deinem inneren Auge ablaufen lassen.

Du hast gesehen was geschehen ist und die dazugehörigen Gefühle sind in dir aufgestiegen. Nun ist der große Punkt der Akzeptanz gefragt.

Im Kern sprichst du ein innerliches „Ja!“ zu der Vergangenheit. Hier ist ein Zulassen entscheidend, ein “Die Vergangenheit nicht ändern“-Wollen.

Das fällt sicher nicht leicht und vor allem bei schlimmen Ereignissen entsteht wahrscheinlich ein großer Widerstand in dir.

Doch du kannst im Nachgang nichts mehr ändern. Du kannst die Vergangenheit loslassen oder an ihr kleben bleiben.

Und verstehe mich hier bitte richtig: Es geht nicht darum Taten zu rechtfertigen oder als nicht so schlimm einzustufen!

Menschen können sehr wohl sehr grausam sein. Akzeptanz bezieht auch einen damaligen Schmerz mit ein. Alles hatte seinen Platz: Deine Wut, Gegenwehr oder Schuldgefühle.

Es stellt sich jetzt nicht die Frage ob du daraus lernen konntest oder was dir die Erfahrung gebracht hat.

Lass dich nicht zu Interpretationen für das „Warum?“ verleiten! Lass dich stattdessen zu dem inneren Satz „Ja, das durfte so sein.“ anregen.

Vergangenheit loslassen mit Polaritätsarbeit

Vergangenheit loslassen mit Polaritätsarbeit
Der Begriff Polaritätsarbeit entstand aus der Gestalttherapie.

Dabei versetzt du dich in deine Anteile hinein und lässt sie miteinander sprechen. Ziel ist es, dass du dich jeweils mit einem Anteil auf allen Ebenen identifizierst.

So kannst du Dinge aussprechen und fühlen, die im Normalfall verborgen bleiben. In dem du dir erlaubst z.B. Wut auszudrücken, kann eine Heilung stattfinden.

Warum ist das als zweite Podcast-Übung nützlich?

Oft bemerkt man nach der ersten Übung eine Art Widerstand. Das „Ja, alles durfte so sein.“ kommt irgendwie nicht ganz ehrlich rüber.

Du merkst meist irgendetwas in dir, das dieser Aussage widerstrebt. Genau mit diesem widerspenstigen Anteil machen wir die Polaritätsarbeit.

Du nimmst also einmal den Pol mit dem Widerstandsanteil ein und einmal versetzt du dich in den Anteil hinein, der die Vergangenheit loslassen will.

Dadurch werden deine inneren Stimmen erhört und berücksichtigt, wodurch es viel einfacher zu einer Lösung kommt.

Und um diese Lösung zu erreichen, nimmst du abschließend eine dritte Beobachterposition ein. Lass dich da überraschen was passiert. :-)

Sinnvoll ist in jedem Fall, dass du die drei Positionen wirklich durch drei Stühle oder Kissen einnimmst. Achte außerdem auf eine aktive Sprache in der Ich-Form.

Natürlich kannst du diese Übung auch mit allen anderen Konflikten in dir machen. Selbst bei Fragen wie „Soll ich umziehen oder nicht?“ hilft die Polaritätsarbeit.

Du redest praktisch richtig mit dem anderen Anteil. Das hat einen sehr positiven Effekt zur Folge, auch wenn du dir am Anfang etwas komisch vorkommst.

Dringe bis zu den dahinterliegenden Gefühlen durch, bleibe nicht nur bei den Worten. Damit kannst du wesentlich effektiver die Vergangenheit loslassen.

Versuche es in jedem Fall, du schaffst das!

Ich wünsche dir viel Erfolg, Sascha

Gratis Erstgespräch

Durch meine Erfahrung kann ich dir viele wichtige Hinweise für das Loslassen geben.

Es sorgt nicht nur für eine lebendige Gelassenheit, sondern entfaltet auch im Bereich Stressabbau und Burnout eine starke Wirkung.

Wenn du Hilfe benötigst, kannst du dir gerne ein gratis Erstgespräch mit mir reservieren:

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