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Welche 3 Schulfächer die Welt verbessern

Wir haben für dich ein paar spannende übersetzte Gedanken von der ehemaligen Lehrerin Andrea Schulman:

Als ehemalige Lehrerin die 7 Jahre im Schulsystem unterrichtete, nervt mich an unseren heutigen Schulen, dass die Kinder eine angstfördernde und kontrollbasierte soziale Konditionierung bekommen.

Ja, unsere Kindern lernen natürlich wertvolle Fähigkeiten und Informationen, aber leider oft auf Kosten ihrer allgemeinen Gesundheit und des Wohlstands.

Obwohl die Schulen versuchen das Potenzial der jungen Köpfe voll nutzbar zu machen, scheitern sie daran, weil mehr Wert auf Routinen, Tests und Innovationen gelegt wird.

Ein weiteres Problem ist, dass den Kindern nicht gelernt wird was wirklich zu einem erfolgreichen Leben beiträgt.

Zwar ist es wichtig, dass grundlegende Dinge wie Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen für das Überleben beigebracht werden. Dennoch sollten Themen wie Erfolg und die eigene Entwicklung nicht fehlen.

Mit kleineren Anpassungen könnte man solche Informationen in den Unterricht integrieren und somit Kindern helfen, zu einem gesunden und erfolgreichen Erwachsenen heranzureifen. Nicht nur die Schulbildung könnte damit positiv transformiert werden, sondern sogar die ganze Welt!

Diese drei Schulfächer könnten beispielsweise dazu beitragen:

Meditation

Kind-meditiert

Meditation ist für viele Menschen eine fantastische Übung, bei der oft überhaupt keine Anweisungen für irgendetwas erforderlich sind. Es ist eine Art innere Fähigkeit, die mit jedem Menschen fest verwurzelt ist.

Meditation löst das Durcheinander von ängstlichen Gedanken, fördert die Konzentration und steigert die geistige Gesundheit sowie das Bewusstsein der Kinder. Die positiven Auswirkungen von Meditation sind sehr gut wissenschaftlich dokumentiert.

Wie schön wäre es, wenn alle Schüler vor Unterrichtsbeginn zusammen 10 Minuten meditieren würden? Sie könnten dadurch ihren Tag ruhig, zentriert und entspannt beginnen.

Ich könnte mir vorstellen, dass somit schulische Leistungen und das soziale Verhalten stark verbessert werden würden. Wie du siehst müsste Meditation nicht mal direkt als ein einzelnes Schulfach eingeführt werden.

Außerdem wären diese 10 Minuten der Stille wunderbar einfach zu implementieren. Viele Lehrer brauchen selbst ein paar Minuten Vorbereitung bevor der Unterricht beginnt. Währenddessen sollen die Schüler schon mal etwas in Ruhe machen. Der Satz „Schlagt derweil das Buch auf Seite xy auf und lest euch die Definition von … durch.“, ist ein gutes Beispiel dafür.

Solche “Glockenläuter“ könnte man durch Meditation ersetzen und somit eine nahtlose Verbindung zum Unterricht herstellen.

Die richtige Ernährungsweise

gesunde-ernaehrung-meditation

Warum bringen Schulen unseren Kindern nicht bei, wie sie ihren Körper mit der passenden Energie versorgen?

Besonders in den Vereinigten Staaten wird vergessen über die Wichtigkeit von nährstoffreicher, organischer und unmanipulierter Ernährung aufzuklären.

Das genetisch veränderte Essen wird zusammen mit Chemikalien verpackt und den Kindern serviert, was zu Übergewichtigkeit und steigenden Krebsraten führt.

Macht es nicht Sinn den Schülern gerade in Zeiten von erhöhten Herzinfarktrisiken über nährstoffreiche Lebensmittel zu informieren?

Traurigerweise weiß ich aus erster Hand was “Mittagessen“ in den Schulen bedeutet. Die Entscheidung der Schulen was nährstoffreiches Essen ist, lässt leider zu wünschen übrig – und das ist noch milde ausgedrückt.

Ich denke es wäre klug, dass das Bildungssystem dieses Problem wirklich angeht und Maßnahmen ergriffen werden, um die Jugend über wahre gesunde Ernährung aufzuklären.

Nichts mehr mit: „Eine Fruchtlimonade ist so gut wie eine pure Frucht oder Chicken Nuggets sind gute Proteinlieferanten.“

Die Sache ist, dass Schüler an sich schon über nährstoffreiche Lebensmittel etwas lernen. Deswegen müsste auch nicht das ganze System verändert werden. Es kommt eben bloß nicht zu einer Anwendung und bleibt trockene Theorie.

Wir müssen mit unseren Kindern ehrlich sein und ihnen zeigen was das Essen mit dem Körper macht. Hat Algebra 2 oder eine gesunde Ernährung einen größeren Effekt auf die Zukunft der meisten jungen Erwachsenen?

Das Gesetz der Anziehung

gesetz-der-anziehung-schulfach

Ab einem sehr jungen Alter wird uns eingebläut, welche spezifischen Wege wir gehen müssen um erfolgreich zu sein.

Die meisten jungen Erwachsenen kaufen die Idee ab, dass dazu ein Studium gehört. Wenn der finanzielle Erfolg im Vordergrund steht, bleiben auch nur Studiengänge wie Jura, Medizin oder BWL übrig.

Dieses starre Denken hält Menschen davon ab ihre wahren Leidenschaften zu finden und weiterzuentwickeln.

Wenn allerdings schon Kindern das Gesetzt der Anziehung näher gebracht werden würde, könnten sie ihre Leidenschaften und materiellen Erfolg verwirklichen. Das wäre eine drastische Weltverbesserung.

Neue Karriere-Optionen und Innovationen könnten entstehen. Wichtiger ist aber, dass dann Menschen das tun würden, was sie wirklich wollen – Geld allein hätte nicht mehr einen so hohen Stellenwert.

Das Wissen um das Gesetz der Anziehung würde den Kindern ein Werkzeug an die Hand geben, womit sie sich ihre Träume verwirklichen können. Es ist kein spiritueller Hokuspokus, sondern einfache Praxis des Glaubens an sich selbst und Ausrichtens der Gedanken, Gefühle sowie Überzeugungen an die gewünschten Ergebnisse.

Um fair zu bleiben muss natürlich gesagt werden, dass Schulbildung einen wertvollen Zweck erfüllt. Es ist gut, dass die meisten Menschen lesen, schreiben und rechnen können. Doch dieser Rahmen ist sehr eng gesteckt und ich glaube, dass für einen jungen und glücklichen Menschen noch andere Dinge essentiell sind.

Wenn der Schulunterricht den Kindern zusätzlich zeigen würde wie man meditiert, sich richtig ernährt und das Gesetz der Anziehung anwendet, wüssten sie neben den Grundkenntnissen alles um ihr Leben weitreichend zu verbessern. Mehr noch: Eine ganze kommende Nation wäre gesünder, sozial kompetenter und leidenschaftlicher in ihrer Arbeit.

Mit glücklicheren, gesünderen und wohlhabenderen Bürgern, würde sehr wahrscheinlich auch die Kriminalität und Gewalt sinken.

Wir haben die Fähigkeit die Genration zu sein, die die Welt durch Bildung verbessert und ich hoffe, dass wir diese Chance nutzen und eines Tages darauf stolz zurückblicken können.

Autorin Andrea Schulman, übersetzt von Sascha

Quelle: spiritscienceandmetaphysics.com

Was sagst du zu diesen Schulfächern? Können sie wirklich helfen?

14 Responses
  • Silvia Maria Engl
    Januar 18, 2016

    Liebe Andrea,

    ich freue mich sehr über deinen Artikel. Auch mir ist sehr daran gelegen, dass sich an diesem System etwas ändert!
    Falls du Lust hast, nimm Kontakt mit mir auf. Ich würde mich freuen!
    Herzlich, Silvia

    • Silke
      Januar 25, 2016

      Gigantisch… kann man euch irgendwie unterstützen?

  • Nathalie
    Januar 18, 2016

    Eine großartige und sinnvolle Idee, ich würde auch noch Fächer vorschlagen wie:
    -Körperkunde z.B. Krankheitsvorbeugung und „unser Energiekörper“ , damit sie vorallem die Zusammenhänge von ihrem Körper, Organen, Symtomen und sich selbst besser verstehen lernen oder auch
    -Potenzialentfaltung, wo jedes Kind seine wahren Interessen und Neigungen kennenlernen kann und sie fördern
    – Schule ist reformierungsbedürftig und ich wäre dabei, wenn sich eine Gemeinschaft in dieser Richtung entwickeln würde!

  • Andrea Scherkamp
    Januar 19, 2016

    Die neuen Fächer hinzuzunehmen ist ein sehr guter Ansatz. Ohne eine Veränderung in der Wissensvermittlung selbst bleibt die „Heilung“ des Schul- bzw. Lernsystems von innen her vermutlich aus.

    Lieben Gruß
    Andrea Scherkamp

  • Silvia
    Januar 19, 2016

    Das kann ich voll unterschreiben! Auch ich war 15 Jahre an der Schule. Den SchulAlltag besserte ich mit Mentaltraining und emotionalem Management mit Meditationen auf-  dank meiner damaligen Direktorin konnte ich dies in den Fördereinheiten machen. Und die Kinder liebten es!!!! Das ist ja das Großartige! Kinder lieben es! Es entspricht total ihrem Wesen. Sich wieder richtig zu spüren genießen sie.
    Deshalb biete ich jetzt Sommerlager und Kurse an Schulen an.

  • Klemens
    Januar 19, 2016

    Grundsätzlich ist es richtig z.B. mit der Meditation.
    Heute (Dienstags) ist z.B. eine wöchentliche, als Halbjahresprojekt angebotene Yogastunde in einer Grundschule.
    In der Praxis ist es zunächst schwierig ausreichend Kinder dafür zu finden, die ohne Druck diese Stunde besuchen.
    Trotzdem sind immer wieder (fast wöchentlich) Situationen durch Verhaltensweisen oder Auffälligkeiten, in denen klar wird, dass in der Erziehung durch die Eltern ‚etwas‘ falsch läuft.
    Klar, einige Kinder haben viel Freude, machen immer mit und erfahren damit auch echte Fortschritte – nicht nur im Yoga!
    Aber wir können Kindern nicht für eine Stunde etwas Gutes tun und dann darauf hoffen, dass wir alles für eine gute Erziehung getan haben!

    …es gibt noch viel zu tun – aber mit sogenannter Engelsgeduld ist es ein Weg.

  • Marina
    Januar 19, 2016

    Ach, das wäre ganz in meinem Sinne. ..
    Leider sind wir mit unserem Schulsystem so festgefahren, dass die ganzen Behörden sich scheuen, ernsthaft nur darüber nachzudenken.
    Nicht einmal die Steiner-Schule ist noch so unabhängig. Für eine Aufnahme neuer Schüler, die bisher in einer staatlichen Schule waren, müssen die Kinder eigentlich schon sehr viel erreicht haben und können.

  • Barbara Berensmann
    Januar 19, 2016

    mein Reden und Denken seit Jahren,
    Kindern fehlt heute die Begeisterung am Lernen,dabei ist jedem Wesen natürliche Neugierde angeboren.
    Zu deinen Vorschlägen würde ich gerne noch die Finger und Bewegungsfähigkeit der Kinder fördern,denn diese verkümmert immer mehr.
    Zudem liegt imKünstlerischen die Möglichkeit sich auszuprobieren und auszudrücken.

  • Swantje
    Januar 19, 2016

    Danke, liebe Andrea für diesen schönen Artikel!!!

    Nach sieben Jahren Schulleitung sprichst du mir aus der Seele. Ich hoffe, wie überwinden das hierarchische System bald zum Wohle der Kinder und (!) der Lehrer, die ebenfalls schon ziemlich unter dem derzeitigen System leiden. Eine komplette Reform wäre ein zu großer Schritt, aber deinen Vorschlag könnte man schon heute umsetzen :-)

    ich habe mir erlaubt, ihn in meiner Akademie für inneren & äußeren Wandel zu teilen :-)

    Alles Liebe weiterhin,
    Swantje
    (www.facebook.com/wandelakademie)

  • Stefan Groll
    Januar 20, 2016

    Liebe Andrea, vielen vielen Dank für diesen Artikel, der mich wirklich sehr anspricht. Wir brauchen mehr solche Menschen wie dich. Danke für deinen Einsatz!
    Ich bin Kinder, Jugend & FamilienCoach und bekomme da sehr viel mit und kann es absolut nachvollziehen. „Leider“ ist es wirklich so, das ich als Coach oder auch andere Menschen in dem Bereich alles geradebiegen müssen und das ja nun auch nicht immer im Sinne des Erfinders ist.
    Ich setze mich auch weiterhin ein für Kinder die sich in Zukunft frei(er) entfalten , individuell und kindlich verhalten dürfen.
    Ich stehe für die Werte die wichtig sind und ich rede nicht von künstlichen Werten, die von der Gesellschaft anerzogen werden, sondern von denen die vom Herzen kommen und selbstverständlich sein sollten. Glück, Liebe, Freude, Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Respekt gegenüber jedem Wesen und Soziale gepflogenheiten im Sinne von Geben und Nehmen.

    Alles Liebe und Beste und ich verfolge weiterhin deine Artikel.

    Stefan Groll – Kinder, Jugend & FamilienCoach

  • GreenChakra - Sascha
    Januar 21, 2016

    Wir danken euch für eure tollen und hilfreichen Kommentaren.

    Falls ihr mit der Autorin Kontakt aufnehmen möchtet, folgt am besten einen der zwei Links unten im Artikel.

    Ich habe die Gedanken in unsere deutsche Sprache übertragen und teilweise etwas erweitert. Mich hatte der Originaltext wirklich zum Nachdenken angeregt.

    Das Schulsystem braucht meiner Meinung nach definitiv eine Veränderung bzw. eine Erweiterung, da es lediglich die Leistungsgesellschaft weiter ausbaut.

    Viele Grüße, Sascha

  • Elisabeth Morack
    Januar 21, 2016

    Der artikel geht in die richtige richtung. Allerdings wird es schwierig, die schulerziehung umzubauen, wenn weiterhin lehrer- und stofforientiert unterrichtet wird.
    Und wenn man „beziehungen und freundschaften“, und „kindererziehung“ – was m.e. auch große veränderungen bewirken würde – unterrichten will, laufen die eltern amok. Und bei „grundrechte und bürgerliche rechte, und wie mensch sie durchsetzt“, würde in parlamenten und medien „kommunismus“ geheult.
    Trotzdem sollte mensch diese ziele im auge behalten.

  • Taiwa Kakunen
    November 24, 2016

    Beruflich arbeite ich an einer Hauptschule und an einer Gesamtschule. Diesen Unterricht würde ich mir wünschen.
    Unterrichtsfächer wie etwa Ethik, Gesundheit, oder auch Kunst und Musik, haben leider in unserer heutigen Profitgesteuerten Gesellschaft sehr wenig Raum.
    Lassen wir dem jungen Menschen Zeit sich selbst zu probieren, selbst zu entwickeln, dann bekommen wir gesunde Mitmenschen.

    Namaste

  • Kapa
    Januar 3, 2017

    Super! Vielen Dank für diesen Artikel. Ich habe schon lange diese Themen angesprochen, als Mutter, aber man stößt nur auf taube Ohren. Ich hoffe aus tiefstem Herzen das sich bald etwas ändert und das ganze Schulsystem verbessert wird, unsere Kinder haben es sich verdient.

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