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Wie du von deinen Träumen lernen kannst

Du schläfst ca. 200.000 Stunden in deinem Leben. Was hat es dabei mit deinen Träumen auf sich und gibt es in ihnen vielleicht wichtige Lektionen zu lernen?

Im Allgemeinen wird gesagt, dass unsere Träume dazu da sind den Alltag zu verarbeiten.

Alles was du erlebt hast, wird in der Nacht in deinem Gehirn mit anderen Erinnerungen verknüpft, kombiniert und aufgearbeitet.

Zudem kann sich der Körper erholen und entspannen, damit du am nächsten Tag wieder voll durchstarten kannst.

Warum träumen wir?

Doch es gibt auch andere Ansichten zu dem Thema. Wir finden die Idee von Thomas Campbell interessant und einleuchtend.

Generell vertritt dieser Mann die Meinung, dass unser Leben zur Entwicklung des großen Ganzen da ist.

Dieses Wachstum findet tagsüber bewusst statt. Nachts verarbeitet dein Kopf aber nicht nur deine gemachten Erfahrungen – du trittst in eine andere Dimension ein.

Nachts bist du in einer anderen Dimension.

Du betrittst mit der Traumwelt einen anderen Bereich, indem du dich entwickelst. Dort gibt es wesentlich lockere Bedingungen als in der materiellen Welt, die du im Wachzustand erfährst.

Wenn du träumst, kannst du 100 Meter hoch springen oder ohne Probleme fliegen und Wände einreißen. Du hast keine Limits oder Begrenzungen.

Zwei Dimensionen machen Sinn

Warum sind zwei Welten für jeweils Tag und Nacht sinnvoll?

Da sich das große Ganze durch uns Menschen entwickelt, kann es das nicht nur tagsüber machen.

Auch nachts müssen wir uns in Träumen behaupten und Entscheidungen treffen. Dadurch treiben wir das Wachstum voran.

Noch besser: Unsere unterschiedlichen Erfahrungen, ausgelöst durch die verschiedenen Begebenheiten von Wachwelt und Traumwelt, sind sehr wertvoll. So hat das große Bewusstsein zwei verschiedene Inputs für seine Entwicklungsmöglichkeit.

Du kannst nicht die gleichen Dinge in beiden Dimensionen machen. Wie du siehst hat das einen plausiblen Grund.

Was kannst du lernen?

Du kannst durch die Beobachtung deines Lebens viel lernen. Deswegen macht Meditation Sinn, denn nur wenn du zur Ruhe kommst, kann eine hilfreiche Betrachtungsweise zustande kommen.

Genau dasselbe kannst du auch mit den Erfahrungen aus der Nacht machen! Gerade weil du schläfst, ist dein natürliches Bewusstsein abgeschaltet und dein höheres Selbst gibt dir Hinweise.

Diese wertvollen Eingebungen kannst du dann für dein tägliches Leben nutzen. Die Frage ist: Wie kannst du dich an deine Träume erinnern?

Erinnere dich an deine Träume

Vor dem Einschlafen

Sage dir innerlich beim Einschlafen folgenden Satz: „Ich erinnere mich an meine Träume.“ Das musst du dir am besten solange einreden, bis du eingeschlafen bist.

Quasi sollte das der letzte Gedanke sein, mit dem du in deine Träume eintauchst. Übe diesen Vorgang ein wenig. Es wird jedes Mal ein bisschen besser klappen.

Wer schreibt, der bleibt

Du musst dich dazu aufraffen, deine nächtlichen Erfahrungen früh nach dem Aufwachen direkt schriftlich festzuhalten. Lege dir dafür direkt neben dein Bett einen Stift und ein Blatt Papier.

Das mag am Anfang schwer fallen, doch du musst daraus nur eine Gewohnheit machen. Sobald du es 30 Tage lang geschafft hast, ist es kein Problem mehr für dich.

Früh wirst du sicher wenig Zeit finden deine Träume auszuwerten. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn die Auswertung kannst du in einer ruhigen Minute mit deinen Aufzeichnungen machen.

Luzides Träumen

Kennst du den Begriff luzides Träumen oder auch Klartraum genannt? Manche Menschen reisen bewusst in die Traum-Dimension, um dort wichtige Erfahrungen machen zu können.

Sie wissen praktisch, wann sie sich in der Traumwelt befinden und dadurch können sie sich mit den dortigen Begebenheiten nach Belieben austoben.

Du willst mal Superman spielen und ungeahnte Kräfte haben? Solche Fähigkeiten kannst du ohne Weiteres im Klartraum erlangen.

Das ist ein sehr spannendes Thema, da du die Wachwelt mit den Träumen verbindest und somit eine Brücke schlägst.

Zudem kannst du während dem luziden Träumen direkt mit deinem Unterbewusstsein kommunizieren und z.B. für dein Wachleben lernen, ein Musikinstrument zu spielen.

Luzide Grüße von Sascha

Photo: © @Doug88888


Hast du bereits irgendetwas von deinen Träumen gelernt oder hattest du sogar schon einen Klartraum? Berichte mir davon jetzt in den Kommentaren!

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