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Wie du dir deiner Gedankenqualität im Alltag bewusst wirst

Unser Alltag ist häufig stressig und kompliziert. Wie kannst du dir da überhaupt deiner Gedanken bewusst werden und sie lernen zu kontrollieren?

Jeder der schon mal versucht hat seine Gedanken tagtäglich zu beobachten, weiß wie schwer das werden kann. Unsere Arbeit und Jobs lassen eine bewusste Selbstanschauung schwer zu.

Ständig muss irgendetwas gemacht werden. Telefone klingeln, Emails wollen beantwortet werden und die Kunden wünschen endlich eine Bedienung. Wie kann man da noch auf sich selbst achten?

Die ständigen Unterbrechungen von außen lassen dir keine Ruhe. Du befindest dich momentan in einem Job der, dir keinen Freiraum für die Gedankenkontrolle lässt. Also, wie kannst du trotzallem deiner Gedanken bewusst werden, ohne dafür deinen Job wechseln zu müssen?

D.h. du brauchst eine Methode die wenig Aufmerksamkeit von dir verlangt, aber dir dennoch schnell deine Gedankenqualität wiedergibt.

Positiver oder Negativer Gedanke?

Diese zwei Eigenschaften sind zunächst am interessantesten, da sie dir viel Auskunft über dein ständiges Gedanken-Wirr-Warr geben. Du musst dir nur bewusst werden, ob ein Gedanke positiv oder negativ ist.

Das reicht zu Beginn, um dir klar zu werden wie "gut" oder "schlecht" du tagtäglich denkst. Dieser erste Schritt ist sehr entscheidend.

Ein Stift und ein Stück Papier reichen

Genug der Worte. Kommen wir zur Praxis. Besorge dir ein Stück Papier, welches du immer bei dir führen kannst. Es sollte klein sein, damit du es auch auf Arbeit unauffällig neben dich legen kannst. Außerdem benötigst du noch einen Stift, den du ebenfalls immer bei dir hast.

Schreibe auf das Papier links „positiv“ und rechts „negativ“ und lege es immer neben dich. Sobald du dir bewusst wirst, was du gerade denkst, klassifizierst du den Gedanken passend. Genau nach diesem Moment machst du einen Strich auf der dementsprechenden Seite.

„Ich habe heute keine Lust auf meine Kollegen.“ ➾ Strich bei Negativ
„Dieser Kunde war super freundlich.“ ➾ Strich bei Positiv

Falls du nicht sofort nach einem Gedanken einen Strich setzen kannst, merke dir kurz seine Richtung. Du kannst bei Dauerstress auch einfach mehrere Gedanken bündeln und dann in einem kurzen Moment mit einem Strich insgesamt zuordnen.

Strichliste als tägliches Werkzeug

Ich kenne zurzeit keine einfachere Möglichkeit sich seiner Gedankenart bewusst zu werden. Mit dieser Technik hast du innerhalb einer Woche einen guten Überblick von deiner inneren Welt – vorausgesetzt du wendest sie täglich an.

Nach dieser Woche kannst du weitere Schritte einleiten falls du siehst, dass du ein notorischer Pessimist bist.

Du weißt wie entscheidend es ist, eine positive Gefühlswelt zu haben oder? Das werden wir sicher nochmal in einem anderen Artikel ansprechen.

Positive Grüße malt dir Sascha


Teste doch einfach mal die Strichliste in der Praxis und berichte mir hier davon. Ich freue mich darauf!

1 Response
  • Anja
    August 24, 2015

    Guten Morgen! :)
    Eine nützliche Methode, die auch nicht allzu viel Zeit in Anspruch nimmt. Gefällt mir gut!
    LG!

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