Sign up with your email address to be the first to know about new products, VIP offers, blog features & more.

Chakrenausgleich leicht gemacht: Das solltest du wissen

Der Chakrenausgleich ist eine tolle Lösung für ein zu dominantes Chakra. Kennst du bereits die notwendigen Hintergründe?

Chakren spielen eine wesentliche Rolle in deinem feinstofflichen Körper. Sie sind dadurch ebenfalls für deine Gesundheit und Wohlbefinden ausschlaggebend.

Die Anzeichen von einem Chakren–Ungleichgewicht solltest du nicht unter den Tisch kehren. Zumal sie dir gute Hinweise auf Unstimmigkeiten geben, die sich bis auf den seelischen Bereich erstrecken. Nicht nur deswegen ist ein Ausgleich der Chakren interessant.

Wozu ein Chakrenausgleich?

Stelle dir deine 7 Chakren im Körper als kleine Energiekraftwerke vor. Am besten funktionieren sie, wenn eine ausgeglichene Arbeitsweise vorhanden ist. D.h. an jeder der sieben Stellen wird die gleiche Energie gebraucht und abgegeben.

Erst dann ist eine wunderbare Harmonie möglich und jeder Aspekt der Chakren kann sich in dir vollkommen widerspiegeln und verwirklichen.

Leider ist es oft so, dass deine Energiezentren eine unterschiedliche Intensität haben. Je nach Stärke formen sie auch deinen Charakter. Mit einem Chakra-Test kannst du herausfinden welches Chakra dich hauptsächlich leitet.

Wann lohnt sich ein Chakrenausgleich?

Jedes Chakra hat eine besondere Verbindung zu seinem komplementären Chakra, dessen Energien ihm am stärksten entgegengesetzt sind sowie am besten ergänzen.

Die Zusammenhänge kannst du direkt in dem Artikel Bild erkennen. Nochmal zur Erinnerung:

Wurzelchakra – Kronenchakra
Sakralchakra – Stirnchakra
Nabelchakra – Halschakra

Das Herzchakra hat keinen Partner, da es das Zentrum der sieben Chakren ist.

Die Komplementärchakren sind für die Lösung von Problemen bedeutsam, die aus der Dominanz eines Chakras resultieren: Normalerweise ist nämlich eher dem komplementären Chakra Aufmerksamkeit zu widmen und nicht dem augenscheinlich Verursachenden.

Also, falls du der Meinung bist, dass derzeit eines deiner Energiezentren am Durchdrehen ist, richte einfach mal deinen Fokus auf das komplementäre Chakra.

Abgesehen davon ist von Zeit zu Zeit ein Chakrenausgleich sowieso empfehlenswert. Schaden kann er dir jedenfalls nicht.

Durchführung vom Chakrenausgleich

Jetzt ist nur noch die Frage: Wie funktioniert es? Die Handchakren geben dir darauf eine Antwort. Ja du hast richtig gehört, es existieren auch in deinen Händen Chakren, die verschiedene Funktionen übernehmen.

Durch sie kannst du nicht nur Lebensmittel energetisieren, sondern auch Energien in deinem Körper ausgleichen.

Der Grundablauf

  • Führe wenn möglich zunächst eine kleine Meditation durch, um zur Ruhe zu kommen
  • Setze oder lege dich entspannt hin
  • Schließe optional die Augen, so dass du nicht weiter abgelenkt wirst
  • Lege beide Handflächen sanft auf jeweils zwei komplementäre Chakren
  • Jetzt kann der Chakrenausgleich beginnen

Das war‘s schon? Nicht ganz, von hier an hast du drei Möglichkeiten

#1 Rein und Pur

Nach dem deine Hände die Komplementärchakren berühren, sagst du dir einfach selbst: „Meine Chakren gleichen sich jetzt aus. Ich bin voller Vertrauen, dass sie dies selbstwissend auf perfekte Art und Weise machen.“

Du kannst diesen Satz natürlich nach Belieben abändern. Achte nur darauf, dass es ein positiver Aktivsatz ohne „werde“ etc. ist. Außerdem solltest du dein volles Vertrauen bekunden.

Das musst du dann aber auch wirklich haben und nicht nur sagen. Darauf basiert diese 1. Möglichkeit. Deine Chakren gleichen sich passend ihre Energien und Kräfte aus. Mehr braucht es nicht.

Für Anfänger ist diese Methode mitunter etwas schwer, weil sie immer etwas “machen“ wollen. Wenn du dich dazu zählst, dann schaue dir mal die nachfolgende Option genauer an:

#2 Visualisierungen helfen

Der Chakrenausgleich kann generell mit inneren Bildern verstärkt werden. Die meisten Menschen können sich so vor allem besser auf die Tätigkeit konzentrieren, weil die Gedanken fokussiert werden.

Sobald deine Hände auf den auszugleichenden Chakren liegen, malst du dir ein passendes Bild vor deinem geistigen Auge.

Dieses muss für dich schlüssig sein. D.h. dein Geist muss damit einen Ausgleich interpretieren. Übertreibe deswegen nicht mit deiner Kreativität. Einfache und simple Visualisierungen eignen sich besser:

Stelle dir die zwei Chakren gegenüberliegend in den jeweiligen Farben vor. Das Dominante ist größer und leuchtet stärker. Nun wandert ein Energiestrahl vom stärkeren zum schwächeren Chakra. Dabei verteilt sich die Energiemenge so lange, bis beide Energiezentren gleich groß und leuchtend sind.

#3 Profis spüren

Bei dieser Art von Chakrenausgleich ist schon viel Gespür gefragt. Oft muss häufig davor fleißig geübt werden, damit diese Fähigkeit zur Verfügung steht.

Im Prinzip spüren die Hände richtig das Energie-Ungleichgewicht zwischen den Chakren.

Die Intensität der Schwingungen kann tatsächlich fühlbar festgestellt werden. Mehr noch: Geübte Menschen können die ausgleichende Energie durch den Körper steuern und lenken. Das ist gleichzeitig auch eine schöne spirituelle Erfahrung.

Ausgeglichene Grüße von Sascha

Findest du einen Chakrenausgleich nützlich? Erzähle mir jetzt davon!

3 Responses
  • Margitta
    Dezember 19, 2015

    Interessante Idee mit dem „Parnterchakra“, werde ich mal probieren. Bisher habe ich immer vesucht mit jedem Chakra direkt zu arbeiten. Eigentllich ist es nicht unbekannt, dass man z. BSp. auch bei verletzten Extremitäten einfach die andere Seite behandelt,,, warum denn nicht auch bei den Chakren den Ausgleich so in Gang setzen. Lieben dank für diese Idee…..

  • Andrea
    Oktober 8, 2016

    Was für eine tolle, informative und spirituelle Seite! Wunderbar – Danke

  • Neeltje Forkenbrock
    Januar 30, 2019

    Ich habe vor einigen Monaten angefangen ein wenig Meditation zu betreiben. Dabei bin ich auf Reiki und die unterschiedliche Chakren gestoßen. Ich finde das Thema faszinierend und versuche nun auch diesen Chakrenausgleich zu machen. Ich glaube, aber ich brauche dafür noch mehr Übung.

Was denkst du?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.